Geschrieben von: Manfred Gerkensmeyer
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Wachstumsfinanzierung nach Existenzgründung

Wachstumsfinanzierung nach Existenzgründung

Wachstumsfinanzierung nach Existenzgründung

Bei dem beratenen Klienten ging es um ein kleines Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, das Polstermöbel in Kleinserien herstellt. Der Inhaber hatte den bereits bestehenden Betrieb 2009 übernommen und damit seine eigene Existenz gegründet. Die Firma arbeitet in gepachteten Räumen. Das Unternehmen beschäftigt zwei Facharbeiter und zwei Teilzeit-Mitarbeiter. Beliefert werden Möbelhändler im ganzen Bundesgebiet.

Wachstumsfinanzierung nach Existenzgründung

Bei dem beratenen Klienten ging es um ein kleines Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, das Polstermöbel in Kleinserien herstellt. Der Inhaber hatte den bereits bestehenden Betrieb 2009 übernommen und damit seine eigene Existenz gegründet. Die Firma arbeitet in gepachteten Räumen. Das Unternehmen beschäftigt zwei Facharbeiter und zwei Teilzeit-Mitarbeiter. Beliefert werden Möbelhändler im ganzen Bundesgebiet.

Optimierung der Transport-Logistik gefragt

Die Belieferung, die in Eigenregie erfolgt, wird mit eigenen Fahrzeugen durchgeführt. Seit der Gründung verzeichnet das Unternehmen einen steigenden Auftragseingang und starkes Umsatzwachstum. Dies machte eine Erweiterung des Fuhrparks nötig. Damit sollte nicht nur dem gestiegenen Auftragsvolumen Rechnung getragen werden, gleichzeitig war die Optimierung der Transport-Logistik das Ziel. Mit dem vorhandenen Fahrzeugbestand konnten die Transportkapazitäten nicht gut ausgeschöpft werden. Durch die Fuhrpark-Erweiterung ließen sich Touren besser und effizienter planen.

Die Lösung: der KfW-Unternehmerkredit

Für die Ausweitung der Transport-Kapazitäten wurden 30.000 Euro benötigt. Weiterer Mittelbedarf entstand im Zusammenhang mit der Vorfinanzierung von Aufträgen. Durch das stark gestiegene Auftragsvolumen waren zusätzlich finanzielle Ressourcen erforderlich geworden. Der Berater von Fördermittel Plus empfahl hier das Programm KfW-Unternehmerkredit. Es kann sowohl zur Finanzierung von Sachinvestitionen als auch zur Betriebsmittelfinanzierung eingesetzt werden. Im vorliegenden Fall wurde ein Darlehen mit fünf Jahren Laufzeit und einem tilgungsfreien Anfangsjahr zu einem günstigen Zinssatz beantragt.

Umfassend beraten: vom Konzept bis zum Bankgespräch

Der Berater von Fördermittel Plus unterstützte den Betrieb in jeder Phase der Antragstellung. Er bereitete das Unternehmenskonzept entsprechend auf und stellte die notwendigen Unterlagen für die Finanzierung zusammen. Er begleitete den Inhaber sogar zum Gespräch mit der Hausbank, wo das Vorhaben gemeinsam und erfolgreich vorgestellt wurde. Die Hausbank war hier nämlich bei der Fördermittel-Beantragung einzubeziehen, da der KfW-Unternehmerkredit nicht direkt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau, sondern immer über Einschaltung der jeweiligen Hausbank vergeben wird.